Kategorie: Allgemein

  • Galerie Czaak mit Dahlem, Kornberger und Leixl auf Art Salzburg 2014

    Galerie Czaak mit Dahlem, Kornberger und Leixl auf Art Salzburg 2014

    Beim diesjährigen Auftritt auf der Art Salzburg (14. bis 24. August 2014) stellt die Galerie Czaak Ankalina Dahlem (geb. 1969 in Frankfurt/D), Absolventin der Städelschule Frankfurt (bei Immendorf) und der Akademie Karlsruhe (Freie Malerei bei Gros und Bildhauerei bei Balkenhol) sowie Alfred Kornberger (Wien 1933 – 2002 Wien) und Gerhard Leixl (geb. 1961/Straß-Steiermark), Absolvent u.a. Akademie Wien Malerei bei Lassnig und Schmalix, Bildhauerei bei Pistoletto und Fotografie bei Kubelka-Bondy, in den Mittelpunkt.

    Dahlem steht für mehrheitlich monochrome Linienzeichnungen, die Figuren und Motive in einem durchgehenden Strich gezeichnet. Bilder, die Geschichten aus dem Leben erzählen und in sinnliche Gefühlswelten entführen, trotz der Reduktion voller Ausdruck und Strahlkraft. Gerhard Leixl wiederum ist ein vielseitig ausgebildeter Künstler und in entsprechend unterschiedlichen künstlerischen Ausdrucksformen tätig. Neben der Übernahme expressiver Gestik und intensiver Farbgebung, zählt auch die formale Übertreibung zu seinem künstlerischen Reportoire. Leixls Malarbeiten zeigen oftmals auch eine ungeordnete Ordnung in der Anordnung verschiedener Elemente oder Motive. Daraus entstehen dann oft mehrere Ebenen. Besonders diese Arbeiten zeigen seine handwerkliche Fähigkeit eines dynamisch schnellen und trotzdem perfekt sitzenden Farbauftrags.

    Im Fokus der Präsentation stehen frühe Arbeiten von Dahlem (u.a. aus dem Zyklus „Oceanos“) und Werke aus Leixls Zyklen „Metamorphosen“, „Tango“ und „Butoh“. Weitere Arbeiten bei der Messe stammen von Alfred Kornberger, Schüler von Robin Christian Andersen. Kornberger steht schwerpunktmässig für die österreichische Tradition einer körperbetonten Kunst und widmete sich in seinen Werken primär dem weiblichen Akt. Abseits einer vordergründigen Erotik zeigen seine Bilder einen vielfältigen Diskurs zwischen stilistischer Variation und reiner Malerei. Die Farbe war der wichtigste Aussagefaktor in seinen Bildern. Alfred Kornberger zählt zu den großen Koloristen in der Malerei des 20. Jahrhunderts. Er gilt bei Experten als einer der vielfältigsten und bedeutensten Vertreter der Kunst nach 1945 in Österreich.

  • Galerie Czaak mit Dahlem, Kornberger und Leixl auf Art Salzburg 2014

    Galerie Czaak mit Dahlem, Kornberger und Leixl auf Art Salzburg 2014

    Beim diesjährigen Auftritt auf der Art Salzburg (14. bis 24. August 2014) stellt die Galerie Czaak Ankalina Dahlem (geb. 1969 in Frankfurt/D), Absolventin der Städelschule Frankfurt (bei Immendorf) und der Akademie Karlsruhe (Freie Malerei bei Gros und Bildhauerei bei Balkenhol) sowie Alfred Kornberger (Wien 1933 – 2002 Wien) und Gerhard Leixl (geb. 1961/Straß-Steiermark), Absolvent u.a. Akademie Wien Malerei bei Lassnig und Schmalix, Bildhauerei bei Pistoletto und Fotografie bei Kubelka-Bondy, in den Mittelpunkt.

    Dahlem steht für mehrheitlich monochrome Linienzeichnungen, die Figuren und Motive in einem durchgehenden Strich gezeichnet. Bilder, die Geschichten aus dem Leben erzählen und in sinnliche Gefühlswelten entführen, trotz der Reduktion voller Ausdruck und Strahlkraft. Gerhard Leixl wiederum ist ein vielseitig ausgebildeter Künstler und in entsprechend unterschiedlichen künstlerischen Ausdrucksformen tätig. Neben der Übernahme expressiver Gestik und intensiver Farbgebung, zählt auch die formale Übertreibung zu seinem künstlerischen Reportoire. Leixls Malarbeiten zeigen oftmals auch eine ungeordnete Ordnung in der Anordnung verschiedener Elemente oder Motive. Daraus entstehen dann oft mehrere Ebenen. Besonders diese Arbeiten zeigen seine handwerkliche Fähigkeit eines dynamisch schnellen und trotzdem perfekt sitzenden Farbauftrags.

    Im Fokus der Präsentation stehen frühe Arbeiten von Dahlem (u.a. aus dem Zyklus „Oceanos“) und Werke aus Leixls Zyklen „Metamorphosen“, „Tango“ und „Butoh“. Weitere Arbeiten bei der Messe stammen von Alfred Kornberger, Schüler von Robin Christian Andersen. Kornberger steht schwerpunktmässig für die österreichische Tradition einer körperbetonten Kunst und widmete sich in seinen Werken primär dem weiblichen Akt. Abseits einer vordergründigen Erotik zeigen seine Bilder einen vielfältigen Diskurs zwischen stilistischer Variation und reiner Malerei. Die Farbe war der wichtigste Aussagefaktor in seinen Bildern. Alfred Kornberger zählt zu den großen Koloristen in der Malerei des 20. Jahrhunderts. Er gilt bei Experten als einer der vielfältigsten und bedeutensten Vertreter der Kunst nach 1945 in Österreich.

  • Galerie Czaak mit Gerhard Leixl auf art-austria 2014

    Galerie Czaak mit Gerhard Leixl auf art-austria 2014

    Passend zur qualitativen Werkschau österreichischer Kunst, zeigt die Galerie Czaak eine retrospektive Personalie von Gerhard Leixl mit frühen Arbeiten aus seinen Zyklen “Colours”, “Tango” und “Butoh” sowie Werke aus seinem aktuellen Zyklus “Metamorphosen”.

    Die künstlerischen Arbeiten Gerhard Leixls umfassen die verschiedensten künstlerischen Medien: Malerei, Tanz, Körperkunst, Skulpturen und Objekte. Seine Werke bewegen sich zwischen Inszenierung, Performance und Aktionismus. Dieser Aktionismus setzt sich auch in seiner gestisch-expressiven Malerei durch, insbesondere in den Butoh- und Tango-Zyklen, wo er die expressive tänzerische Körpergestik in malerisch-grafische Bewegungsstudien übersetzt.

    Im neuen Zyklus “Metamorphosen” hat der Künstler seine Eindrücke von den Aulandschaften in der Wiener Lobau im heurigen Sommer direkt vor Ort verarbeitet. Auch in diesen, auf den ersten Blick rein naturalistischen Motiven, sind die für Leixl typischen gestischen Figuren enthalten. Aus Bäumen und Pflanzen entstehen gleichsam symbiotische Metamorphosen aus Mensch und Natur, die der Künstler in seiner typisch farbintensiven und expressiven Dynamik und Gestik festhält. Der neue Katalog mit zahlreichen Abbildungen und Texten von Erwin Fiala und Burghart Schmidt erscheint zur Ausstellung und ist auch über die Galerie erhältlich.

    Gerhard Leixl “Transformation”; Retrospektive Werkschau; art-austria Leopold Museum, Museumsquartier Wien, vom 2. April (Vernissage) bis 6. April 2014; Eintrittskarten über office@galeriec.at .

  • Galerie Czaak mit retrospektiver Werkschau von Gerhard Leixl auf art-austria 2014

    Galerie Czaak mit retrospektiver Werkschau von Gerhard Leixl auf art-austria 2014

    Kunstwerke von Gerhard Leixl stehen für expressive Gestik und intensive Farbgebung und auch die formale Übertreibung gehört zu seinem künstlerischen Repertoire. Die Arbeiten des Schülers von u.a. Lassnig, Schmalix und Pistoletto umfassen die verschiedensten künstlerischen Medien: Malerei, Skulpturen, Installationen und Performance. Seine Werke bewegen sich zwischen Inszenierung, Performance und Aktionismus. Dieser Aktionismus setzt sich auch in seiner gestisch-expressiven Malerei durch, insbesondere in seinen bekannten Butoh- und Tango-Zyklen, wo er die expressive tänzerische Körpergestik in malerisch-grafische Bewegungsstudien übersetzt.

    In seinen neuen Malarbeiten und Skulpturen wiederum hat der Künstler seine Eindrücke von den Landschaften in der Wiener Lobau im heurigen Sommer direkt vor Ort verarbeitet. Die dargestellten Motive enthalten aber auch die für Leixl typischen gestischen Figuren. Aus Bäumen und Pflanzen entstehen gleichsam symbiotische Metamorphosen aus Mensch und Natur, die der Künstler in seiner typisch farbintensiven und expressiven Dynamik und Gestik festhält.

    Leixl versteht weder seine Malerei noch seine plastischen Arbeiten als reine Ausstellungsobjekte sondern als Raumeingriffe mit raumbildender Funktion. Nicht das Einzelbild soll im Vordergrund stehen sondern die Wirkung auf umgebende Raumvolumen. In diesem Sinne ist für Leixl jedes seiner Bilder oder Objekte immer eine Raumintervention, eine Intervention, die sowohl die Raumformen als auch die Objekte selbst in veränderte Wirkungszusammenhänge stellt.

    Gerhard Leixl “Transformation”; Retrospektive Werkschau; art-austria Leopold Museum, Museumsquartier Wien, vom 2. April (Vernissage) bis 6. April 2014; Eintrittskarten über office@galeriec.at .

  • 1999-2014: 15 Jahre Galerie Czaak – Gruppenausstellung zum 15. Geburtstag der Galerie

    1999-2014: 15 Jahre Galerie Czaak – Gruppenausstellung zum 15. Geburtstag der Galerie

    Die GalerieC – Michaela Czaak zeigt anlässlich des 15-jährigen Jubiläums der 1999 gegründeten Galerie eine Gruppen-Ausstellung mit Siegfried Anzinger, Ankalina Dahlem, Walter Eckert, Adolf Frohner, Alfred Kornberger, Gerhard Leixl, Otto Muehl und Oswald Oberhuber. Schwerpunkt der Verkaufs-Ausstellung sind Aquarelle und Ölarbeiten. Anlässlich des Geburtstages sind u.a. Zeichnungen und Aquarelle von Alfred Kornberger und Otto Muehl bereits ab 1.500,- erhältlich und zudem gibt es im Ausstellungszeitraum auf alle Werke einen 15%-igen Jubiläums-Rabatt. Die Ausstellung läuft bis Sa, den 1. März 2014.

  • Gerhard Leixls Metamorphosen: Malarbeiten und Skulpturen von 21.11. bis 21.12.2013 in GalerieC

    Gerhard Leixls Metamorphosen: Malarbeiten und Skulpturen von 21.11. bis 21.12.2013 in GalerieC

    Gerhard Leixl steht für handwerkliche Innovation und inhaltliche Avantgarde. In seinen neuen Malarbeiten und Skulpturen hat der Künstler seine Eindrücke von den Aulandschaften in der Wiener Lobau im heurigen Sommer direkt vor Ort verarbeitet.

    In den dargestellten Motiven sind aber auch die für Leixl typischen gestischen Figuren enthalten. Aus Bäumen und Pflanzen entstehen gleichsam symbiotische Metamorphosen aus Mensch und Natur, die der Künstler in seiner typisch farbintensiven und expressiven Dynamik und Gestik festhält.

    Zur Eröffnung am Mi. den 20. November (ab 19.00 Uhr) spricht der renommierte Philosoph und Kunsttheoretiker Burghart Schmidt einleitende Worte und in Folge wird Gerhard Leixl dann auch wieder mit einer seiner Live-Performances überraschen. Zur Ausstellung erscheint ein Magazin-Katalog mit zahlreichen Abbildungen sowie Texten von Erwin Fiala (Styrian Art Foundation). Die Ausstellung läuft von 21.11. bis 21.12.2013.