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  • WIKAM-Messe im Wiener Künstlerhaus von Fr, 01.03.13 bis So, 10.03.13

    WIKAM-Messe im Wiener Künstlerhaus von Fr, 01.03.13 bis So, 10.03.13

    Parallel zur ersten Einzelausstellung (Do, 7.3. bis Sa, 13.4.2013) von Ankalina Dahlem in ֖sterreich, bildet die Berliner Linienzeichnerin auch beim Messe-Auftritt im Künstlerhaus einen Schwerpunkt. Im Vorfeld ihrer kommenden New Yorker-Ausstellung im April, werden Malarbeiten aus dem Oceanos-Zyklus (2003) und Werke aus den Jahren 2010 bis 2012 gezeigt. Ergänzend zum Dahlem-Schwerpunkt werden ausgewählte ֖larbeiten (Abstrahierte Akte) des Wiener Expressionisten Alfred Kornberger und neue ֖larbeiten (Zyklus Refugiados aus 2012) der Oberhuber-Schülerin Maria Consuelo Vargas (MACON) präsentiert sowie Papier- und Acrylbilder (Zyklus Tango und Butoh) des Lassnig-Schülers Gerhard Leixl.

  • Galerie C Gruppenausstellung mit Dahlem, Kornberger, Leixl, Conny Vargas (MACON) und Naegerl bis Samstag, den 22. Dezember 2012.

    Galerie C Gruppenausstellung mit Dahlem, Kornberger, Leixl, Conny Vargas (MACON) und Naegerl bis Samstag, den 22. Dezember 2012.

    Im Rahmen der ersten Gruppenausstellung am neuen Standort in der Wiener Sonnenfelsgasse 15 zeigt die Galerie C von Michaela und Christian Czaak ausgewählte Arbeiten im Bereich Malerei und Skulptur. Von Ankalina Dahlem werden im Vorfeld ihrer kommenden Frühjahrs-Ausstellung in New York frühe Mal-Arbeiten gezeigt. Frühe Akt-Zeichnungen und noch nie gezeigte Waldviertler-Motive aus den 70er-Jahren auf Papier sowie Ölarbeiten mit abstrahierten Akt-Motiven aus den 90er-Jahren stellen den Schwerpunkt bei Alfred Kornberger dar. Von Conny Vargas (MACON) sind frühe Öl- und Papier-Arbeiten aus den 80er-Jahren zu sehen und von Gerhard Leixl Werke aus seinen Zyklen Tango und Butoh sowie mehrere neue Skulpturen. Von Thomas Naegerl werden Marmor-Skulpturen gezeigt, darunter auch Arbeiten wie “Nero” und “Das Segel”.

  • Neueröffnung der Galerie C von Michaela und Christian Czaak in Wiener Sonnenfelsgasse 15 mit Gerhard Leixls Visionary Arts am 18.10.2012.

    Neueröffnung der Galerie C von Michaela und Christian Czaak in Wiener Sonnenfelsgasse 15 mit Gerhard Leixls Visionary Arts am 18.10.2012.

    Gerhard Leixls Visionary Arts als abstrakt phantastischer Realismus im Rahmen der Neueröffnung der Galerie C in der Wiener City, Sonnenfelsgasse 15. Ausstellungseröffnung und Vernissage erfolgt am Donnerstag, 18. Oktober, die Ausstellung läuft bis inklusive Dienstag, 6. November, wo im Rahmen der Finissage eine weitere Mal-Performance von Gerhard Leixl passiert . Bis Ende Dezember folgen weitere Ausstellungen von Ankalina Dahlem, Alfred Kornberger und MACON.

    Die künstlerischen Arbeiten Gerhard Leixls umfassen die verschiedensten künstlerischen Medien: Malerei, Tanz, Körperkunst, Skulpturen und Objekte. Seine Werke bewegen sich zwischen Inszenierung, Performance und Aktionismus. Dieser Aktionismus setzt sich auch in seiner gestisch-expressiven Malerei durch, insbesondere in den Butoh- und Tango-Zyklen, wo er die expressive tänzerische Körpergestik in malerisch-grafische Bewegungsstudien übersetzt.

  • Die Welt hinter der Welt – Visionary Arts. Gerhard Leixl Personalie in der neuen Galerie C von Michaela und Christian Czaak.

    Die Welt hinter der Welt – Visionary Arts. Gerhard Leixl Personalie in der neuen Galerie C von Michaela und Christian Czaak.

    Gerhard Leixls Visionary Arts als abstrakt phantastischer Realismus im Rahmen der Neueröffnung der Galerie C in der Wiener City, Sonnenfelsgasse 15. Ausstellungseröffnung und Vernissage erfolgt am Donnerstag, 18. Oktober, die Ausstellung läuft bis inklusive Dienstag, 6. November, wo im Rahmen der Finissage eine weitere Mal-Performance von Gerhard Leixl passiert . Bis Ende Dezember folgen weitere Ausstellungen von Ankalina Dahlem, Alfred Kornberger und MACON.

    Die künstlerischen Arbeiten Gerhard Leixls (geb. 1961/Straß, Steiermark/Austria) umfassen die verschiedensten künstlerischen Medien: Malerei, Tanz, Körperkunst, Skulpturen und Objekte. Seine Werke bewegen sich zwischen Inszenierung, Performance und Aktionismus. Dieser Aktionismus setzt sich auch in seiner gestisch-expressiven Malerei durch, insbesondere in den Butoh- und Tango-Zyklen, wo er die expressive tänzerische Körpergestik in malerisch-grafische Bewegungsstudien übersetzt.

    Erinnerungsspur

    Leixls Bewegungsabläufe, die sich in der sukzessiven Aufeinanderfolge vergehender Sequenzen entlang von Zeitachsen entwickeln und den Raum nicht gleichzeitig sondern nur im Nacheinander strukturieren, werden zu einer dauerhaften Erinnerungsspur auf der Malfläche. Dabei verschränken sich zwei Aspekte der Auseinandersetzung Leixls mit dem Phänomen der Bewegung: Auf der einen Seite transkribiert er beinahe kalligraphisch Bewegungsformen in eine Raum- bzw. Flächenstruktur und andererseits beabsichtigt er statische Räume und Flächen selbst in Bewegung zu setzen.

    Zyklen wie die Butoh-Studien zeichnen sich durch die Reduktion der Farben auf Rot und Schwarz sowie die spontane Unabhängigkeit des Farbauftrags im Zuge der Schnelligkeit der Handbewegung beim beidhändigen Malen aus. Dies führt zu dynamisch vibrierenden, abstrakt-figurativen „Skizzen“ der Körperbewegungen.

    Leixl versteht weder seine Malerei noch seine plastischen Arbeiten als reine Ausstellungsobjekte sondern als Raumeingriffe mit raumbildender Funktion. Nicht das Einzelbild soll im Vordergrund stehen sondern die Wirkung auf umgebende Raumvolumen. In diesem Sinne ist für Leixl jedes seiner Bilder oder Objekte immer eine Raumintervention, eine Intervention, die sowohl die Raumformen als auch die Objekte selbst in veränderte Wirkungszusammenhänge stellt.

  • Gerhard Leixl Tango

    Gerhard Leixls Visionary Arts als abstrakt phantastischer Realismus im Rahmen der Neueröffnung der Galerie C von Michaela und Christian Czaak in der Wiener Sonnenfelsgasse.

  • Die Sehnsucht hat der Blitz getroffen. Ankalina Dahlem Ausstellung von 21.9. – 17.11.12 in Frankfurt a.M./D.

    Ankalina Dahlem hat nicht nur malerisch eine äußerst eigene und sensible Bildsprache entwickelt, auch in ihren (soeben neu erschienenen) Kurzgeschichten entführt sie uns in eigene, überraschende und manchmal auch bizarre Welten. “Die offene, freundliche, anmutige, auf den Strich reduzierte Form, in der uns die Bilder von Ankalina Dahlem begegnen, lässt uns innehalten, denn irgendetwas irritiert uns so sehr, dass wir den Blick noch einmal genauer auf das dort Gemalte richten und, ohne es zu wollen, in eine andere Dimension gezogen werden, die uns deutlich macht, dass, wenn wir uns auf dieses Gemalte einlassen, wir einer Seelenwelt begegnen, die in ihrer Tiefe und in ihren Zweifeln weder leicht noch kindlich ist”, erläutert Michele Sciurba von der Frankfurter Art Virus Galerie (Bergesgrundweg 3 in 60599 Frankfurt; www.artvirus-ltd.com), wo die Ausstellung von Donnerstag, den 20. September (Vernissage) bis 17. November 2012 zu sehen ist.

    Der Buch-Katalog zur Ausstellung mit zahlreichen Beschreibungen und literarischen Texten ist im B3-Verlag erschienen und über den Buchhandel zu beziehen (ISBN 978-3-943758-72-6 ; EURO 29,90).

  • Galerie C bezieht neuen Standort in Wiener City

    Galerie C bezieht neuen Standort in Wiener City

    Die Galerie C von Michaela und Christian Czaak bezieht einen neuen Standort in der Wiener Innenstadt. “Wir haben lange eine geeignete Lokalität in der Wiener City gesucht und sind nun in der Sonnenfelsgasse beim alten Wiener Universitätsplatz fündig geworden”, freut sich Christian Czaak. Die neue Lokalität in einem denkmalgeschützten Renaissance-Haus wird bereits neu adaptiert. Am Donnerstag, den 18. Oktober wird die Galerie offiziell mit einer umfangreichen Personalie von Gerhard Leixl eröffnet. Bis Ende Dezember werden weitere Schwerpunkte von Ankalina Dahlem, MACON und Alfred Kornberger gezeigt.

  • Aufbrechen. Frauengestalten aus biblischer Zeit. MACON Ausstellung von 26.9. – 8.11.12 in Wien

    In MACONs Arbeiten ist immer wieder das autobiografische Thema des Aufbruchs und der Emigration zu spüren. Das Werk der Oberhuber-Schülerin umfasst nicht nur ausdrucksstarke Bilder, sondern auch literarische Texte, die dem Phänomen der Migration mit all den begleitenden Schwierigkeiten nachgehen. In der Ausstellung stehen biblische Frauengestalten, deren Schicksal mit Aufbruch und Fremdheitserfahrung verbunden ist, im Vordergrund. Die Ausstellung im Bibelzentrum (www.bibelgesellschaft.at) beim Museumsquartier läuft vom 26.09. bis 08.11.12 (jeweils Mo – Fr von 09.30 – 16.00 Uhr; Do bis 20.00 Uhr). Während der langen Nacht der Museen am Sa, den 6.10.12 ist die Ausstellung von 18.00 bis 1.00 Uhr geöffnet.

  • Die ewig gleichen Namen und Motive: Massive Kritik an Veranstalter und Kunstbeirat von art salzburg 2012.

    Kunsthandel und Galerie Czaak distanzieren sich von Kunstmesse art salzburg 2012. Unkoordinierte Vorgehensweise bei Programm zwischen Veranstalter und Kunst-Beirat sowie uneinheitliche Ausgrenzung von Zeitgenössischer und Moderner Kunst.

    Bei der art salzburg 2011 waren sie mit zwei Ständen und drei Personalien noch einer der größten Aussteller. 2012 wird nun weder der Kunsthandel noch die Galerie von Michaela und Christian Czaak dabei sein. „Wir sind seit Monaten für die art salzburg angemeldet und haben dafür bei unserem Bildhauer Thomas Naegerl mehrere große Marmor-Skulpturen neu fertigen lassen, welche wir u.a. gemeinsam mit Werken unseres neuen Künstlers Gerhard Leixl (Absolvent der Wiener Angewandten bei Lassnig, Attersee und Schmalix) zeigen wollten,“ erläutert Christian Czaak.

    Dieses Programm sollte in Ergänzung zu den bereits im Vorjahr präsentierten Schwerpunkten der Klassischen Moderne (u.a. mit Carl Moll, Willy Eisenschitz und W.N. Prachensky) und der Zeitgenössischen Kunst (u.a. Alfred Kornberger, Leo Ganzer und Kurt Moldovan) präsentiert werden. „Zwei Monate vor Messe-Beginn erfahren wir nun vom Veranstalter, dass wir vom Kunst-Beirat abgelehnt wurden. Als Begründung erfahren wir jetzt erst, dass das Messe-Konzept eigentlich überhaupt keine zeitgenössischen und modernen Künstler erlaubt,“ so Michaela Czaak.

    Verwunderung ob dieser Vorgehensweise herrscht ob der Tatsache, dass bis dato weder dem Veranstalter noch dem Kunst-Beirat ihr genaues Programm für 2012 bekannt war bzw. bekannt gegebenen hätte werden müssen. Unverständnis bezüglich der Ausgrenzung von Zeitgenössischer und Moderner Kunst zeigt sich bei ihnen auch nach Sichtung anderer Aussteller: „Wenn man sich die Werke und den Programm-Mix anderer Aussteller z.B. aus Oberösterreich oder die modernen Schwerpunkte einiger Wiener und Tiroler Galerien ansieht, dann gilt diese Ausgrenzung nicht für jeden Aussteller“, kritisieren beide. „Diese unkoordinierte und uneinheitliche Vorgehensweise ist für eine so genannte internationale Qualitätsmesse unprofessionell. Dass unsere Kritik an Programm und Konzept zutrifft, zeigen auch die entsprechenden Presse-Kritiken, u.a. im Standard.“

    Da auch in einem persönlichen Gespräch mit einem Wiener Vertreter des Kunst-Beirates keine Einigung bezüglich einheitlich geltender Kriterien bei der Ausgrenzung von Zeitgenössicher und Moderner Kunst erzielt werden konnte, werden Michaela und Christian Czaak nun bei der diesjährigen art salzburg nicht ausstellen. „Bezüglich der Programmvielfalt finden wir es den BesucherInnen gegenüber nicht zeitgemäß, Zeitgenössische und Moderne Kunst auszugrenzen. Wie sich in vielen Gesprächen mit Sammlern zeigt, erwarten Messe-Besucher eine entsprechende Programm-Vielfalt und abwechslungsreiche Schwerpunkte. Und nicht immer nur die ewig gleichen alten Namen und Motive,“ resümiert der Galerist. (Presse-Information)